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Nichts erfreut das Herz eines Menschen so sehr, wie den eigenen Nachwuchs in den Armen zu halten. Bevor das Kind auf die Welt kommt, sollten sich die künftigen Eltern aber bereits ihre Gedanken über den zukünftigen Alltag mit dem neuen Erdenbürger machen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang die Ernährung des Kindes.
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Der Sommer scheint endlich auf dem Vormarsch. Jetzt werden überall in die Deutschland die Grills aus dem Keller geholt und auf Vordermann gebracht. Dies ist die perfekte Zeit, mit der anabolen Diät überflüssige Pfunde loszuwerden. Der Clou bei dieser Diät ist der, dass Mann (natürlich auch Frau, aber Männer sind meist naturgemäß die größeren Fleischfresser) sich bei Steaks und Bratwurst nicht zurückhalten muss, aber trotzdem abnimmt.
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Spätestens jetzt wo es mit den Temperaturen langsam aber sicher bergauf geht und der dicke Rollkragenpullover gegen die leichte und vor allem körperbetonte Kleidung eingetauscht wird, runzelt manch einer beim Betrachten des Spiegelbildes unzufrieden die Stirn. Zu sehr wurde in diesem Winter wieder geschlemmt und zu wenig ausgleichend bewegt. Wer sich jetzt dazu entscheidet, das Auto öfter mal stehen zu lassen und stattdessen auf das Rad umzusteigen, macht schon mal den ersten Schritt in Richtung Sommerfigur und in ein gesünderes Leben.
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Wer gesund leben möchte, für den ist eine ausgewogene Ernährung ungemein wichtig und maßgeblich daran beteiligt, den Körper fit und kräftig zu halten. Neben ausreichend sportlicher Betätigung und der Abstinenz von schädlichen Substanzen wie Nikotin oder sonstigen Drogen (Alkoholgenuss in Maßen) ist die Ernährung ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Das bedeutet, dass man genauestens darauf achtet, alle wichtigen Nährstoffe in ausreichenden Mengen zu sich zu nehmen und den Körper mit allem zu versorgen, was er benötigt - Unterdosierungen zeigen sich meist langfristig in Form diverser Mangelerscheinungen. Doch worauf kommt es bei einer gesunden Ernährung an?
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Neben körperlichen Aktivitäten, ausreichend erholsamem Schlaf und genügender Flüssigkeitszufuhr ist eine ausgewogene, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, die den Körper nicht nur mit Energie, sondern auch mit allen notwendigen Vitaminen und Vitalstoffen in ausreichender Menge versorgt, die Grundvoraussetzung für das persönliche Wohlbefinden, die körperliche Leistungsfähigkeit und die geistige Fitness. Trotz ausgewählter hochwertiger Lebens- und Nahrungsmittel und schonender Zubereitung der Speisen kommt es immer wieder zu Vitamin- und Nährstoffverlusten, die durchaus zu einer Mangelversorgung führen können, die sich in Abgeschlagenheit, Erschöpfung oder anderen nicht klar zu definierenden Zuständen äußern kann. Oftmals liegt ein gleichzeitiger Mangel an verschiedenen lebensnotwendigen Vitaminen und Vitalstoffen vor.
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Die Birkenpollen-Allergie und damit verbundene Kreuzallergien zählen in Österreich zu den häufigsten allergischen Erkrankungen. Forscher der MedUni Wien sind den Ursachen auf der Spur und entwickeln hochwirksame neue Impfstoffe. Alleine in Österreich sind rund 400.000 Menschen von einer Birkenpollen-Allergie und damit verbundenen Nahrungsmittelallergien betroffen, insbesondere gegen Apfel, Pfirsich, Haselnuss, Karotten und Sellerie. 70 Prozent aller Birkenpollenallergiker leiden an solchen Kreuzallergien. Ein besonderes Problem: Die Nahrungsmittelallergie besteht bei den meisten Betroffenen (86 Prozent) ganzjährig, also nicht nur während der Pollensaison im Frühjahr.
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Wer kennt das Problem nicht: Da will man abnehmen, aber die Umstellung hin zu einer ausgewogeneren Ernährung, weniger Fetten und mehr Sport ist einfach sehr viel auf einmal. Häufig ist genau das der Grund, weshalb viele eine Diät wieder abbrechen. Der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier, und eine radikale Umstellung fällt ihm oft schwer.
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Die Lebensqualität wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt. Zum Ersten spielt die eigene Einstellung zum Leben eine große Rolle, das heißt ob man ein optimistischer oder eher pessimistischer Mensch ist. Die Fähigkeit, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht entmutigen zu lassen, kann sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Zum Zweiten spielt die Gestaltung des Lebens eine wesentliche Rolle, also ob man neben seinem Beruf auch in der Freizeit aktiv ist, ob man Sport treibt und ob man sich gesund ernährt.
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Die Tage werden wieder länger und der Frühling lockt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zu ausgiebigen Spaziergängen durch Parks und Grünanlagen und die ersten Straßencafés laden mit Decken auf den Sonnenterassen zum Verweilen ein. Diese ersten Vorboten des herannahenden Sommers erinnern jedoch auch wieder an die Überbleibsel des vergangenen Feiertagsschmauses und plagen mit schlechtem Gewissen. Um noch rechtzeitig bis zur Badesaison wieder in Form zu sein und die Frühlings- und Sommer-Shoppingtouren mit leichten Kleidern und kurzen Hosen frustfrei zu überstehen, ist es höchste Zeit zu handeln. Mit ein wenig Disziplin und effektiver Lebensumstellung ist schon innerhalb weniger Wochen ein gutes Ergebnis zu erzielen, ohne dass man sich dabei auf unmenschliche Weise quälen, oder seiner Gesundheit Schaden zufügen müsste.
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Schaut man sich in seinem Bekanntenkreis einmal um, wird man mehrere Personen finden, die unter Allergien und Lebensmittelintoleranzen leiden.
War vor einigen Jahren die Laktose-Intoleranz noch weitgehend unbekannt, ist es heute schon Normalität, dass man Menschen kennt, die keinen Milchzucker verdauen können, die keinen Weizenkleber vertragen oder die unter Lebensmittelallergien leiden. Einige reagieren allergisch auf Soja, andere vertragen kein Histamin oder Fruchtzucker. Die Liste der Unverträglichkeiten wird tagtäglich länger und mit ihnen die Liste der Menschen, die nicht mehr unbedacht essen können, was sie möchten.
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Jeder Mensch macht sich Gedanken darüber, ob er sich ausreichend und ausgewogen ernährt. Die Essgewohnheiten unterliegen meistens Traditionen und Gewohnheiten, dem Appetit, dem saisonalen Angebot und der körperlichen Belastung. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt aber auch die psychische Verfassung eines jeden. Wer kennt nicht das Phänomen des Kummerspecks, des Jojo-Effekts bei Diäten oder der krankhaften Magersucht. In solchen Fällen ist der erste Schritt, die Ursachen zu erkennen und zu mildern, bzw. im besten Falle zu beseitigen.
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Keine Frage, Bio ist mehr als nur ein Trend. Dennoch ist Bio-Konsum in Reinform bei weitem noch kein Massenphänomen. Und das, obwohl sich die Einkaufsmöglichkeiten für Öko-Lebensmitteln in den letzten Jahren spürbar verbessert haben. Fakt ist: Selbst die so genannten Öko-Intensivkäufer geben im Schnitt weniger als die Hälfte ihres Lebensmittelbudgets für Bioprodukte aus. Das Umsatzpotential dieser Kundengruppe für den gesamten Ökomarkt ist also - rein von der Betrachtung des Marketings - längst noch nicht ausgeschöpft.
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Am 14. November ist Weltdiabetestag. In diesem Jahr stehen die Aktionen unter dem Motto "Handeln Sie jetzt!". Ziel ist, dass Betroffene und Risikogruppen die Erkrankung besser verstehen und aktiv werden. Denn im Gegensatz zu Typ-1-Diabetes kann ein gesunder Lebensstil Typ-2-Diabetes - dem sogenannten Altersdiabetes - vorbeugen.
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